Unternehmenswettbewerbe2020-07-16T06:06:08+02:00

Unternehmenswettbewerbe

1.4.2021

Healthy Hub sucht Startups und Digital Health-Innovatoren für die GKV: Bewerben bis 4. Juni 2021

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Vier Krankenkassen unterstützen Innovatoren aus dem Digital Health-Bereich beim Markteintritt in die Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung.

Am 01. April 2021 startet der Healthy Hub seinen dritten Wettbewerb für Startups und Innovatoren aus dem Digital Health-Bereich. BIG direkt gesund, IKK Südwest, mhplus Krankenkasse sowie die SBK Siemens Betriebskrankenkasse suchen nach vielversprechenden Innovationen für ihre Versicherten.

„Wir bringen Euch in die GKV“

Der Healthy Hub ermöglicht Herstellern innovativer Digital Health Lösungen den Markteintritt in den ersten Gesundheitsmarkt. Über einen Markttest und die begleitende Evaluation werden digitale Lösungen fit gemacht für den Einsatz in der GKV. Die Kassen des Healthy Hub helfen den innovativen Unternehmen dabei, ihre Lösungen in existierende Versorgungsstrukturen zu integrieren oder neue aufzubauen. Dafür entwickeln die Kassen gemeinsam mit den Partnern passende Vertrags- und Vorgehensmodelle.
In einem i.d.R. einjährigen Markttest werden innovative Lösungen unter Echtbedingungen in die Versorgung gebracht und parallel evaluiert. Bereits während der Testphase haben die Kassenpartner die Möglichkeit, ihre Lösung zu skalieren.

Innovative Blended Care Lösungen und Lösungen für die Pflege

Für ihren dritten Wettbewerb suchen die vier Kassen durchdachte Versorgungslösungen jenseits der Regelversorgung und sogenannte „Blended Care-Lösungen“. Ziel ist es, digitale Lösungen und „analoge“ Versorgungsprozesse zu integrieren, um die bestmögliche Versorgung für die Versicherten der Kassen sicherzustellen. Auch Hersteller innovativer Lösungen im Bereich der sozialen Pflegeversicherung sind aufgerufen, sich am Wettbewerb des Healthy Hub zu beteiligen.

Evaluation als integraler Bestandteil der Zusammenarbeit

„Unser Ziel ist es herauszufinden, wie die Anwendungen uns helfen, Versorgungsprobleme zu lösen oder Behandlungen zu verbessern und wie sie bei unseren Versicherten ankommen“, so Dr. Elmar Waldschmitt, Geschäftsführer des Healthy Hub.

Die Kassen evaluieren die Lösungen in einer einjährigen Pilotphase gemeinsam mit den Anbietern, um Aussagen zu Akzeptanz, Evidenz und Wirtschaftlichkeit zu erhalten. Wenn die Pilotprojekte gut laufen, können mit allen Healthy Hub-Kassen Anschlussverträge geschlossen werden.

Bislang hat der Healthy Hub in zwei Wettbewerben neun Startups mit zehn Use Cases den Weg in die Versorgung ebnen können. Fast alle Startups konnten bereits während der Zusammenarbeit mit den Kassen des Healthy Hub ihre Lösung auch anderen Kassen anbieten und skalieren.

Bewerbungs- und Auswahlverfahren

Interessierte Unternehmen – Startups und andere Innovatoren aus dem Digital Health-Bereich – können sich vom 01. April bis 04. Juni 2021, 10 Uhr, auf der Website des Healthy Hub bewerben. Auch über den Ablauf des Wettbewerbs informiert die Website des Hub.

Kontakt, V.i.S.d.P.:
Healthy Hub
Dr. Elmar Waldschmitt
Geschäftsführer
Markgrafenstr. 62 c/o BIG direkt gesund
10969 Berlin
Fon 0231 5557 1005
Mobil 0171 5548 670
info@healthy-hub.de
www.healthy-hub.de

Der Healthy Hub
Der Healthy Hub ist eine Arbeitsgemeinschaft der vier gesetzlichen Krankenkassen BIG direkt gesund, IKK Südwest, mhplus Krankenkasse und SBK Siemens Betriebskrankenkasse. Die Kassen versichern über 2,5 Millionen Menschen.

15.2.2021

BayStartUP Businessplan-Wettbewerb: Bewerben für Phase 3 bis 18.05.2021

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BAYERISCHE BUSINESSPLAN WETTBEWERBE

Bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben profitieren innovative Gründer aller Branchen in einer sehr frühen Phase von marktnahem professionellem Feedback zur eigenen Idee. Durch den Wettbewerb können sie ihre Konzepte schnell in eine Richtung lenken, die sowohl ihren Markt als auch potenzielle Partner, Investoren und Kunden anspricht. Zu heute erfolgreichen Wettbewerbs-Alumni zählen Unternehmen wie Adnymics, Blue ID, Fazua, Flixbus, invenox und Magazino, Testbirds oder Toposens.

Für viele Investoren ist eine gute Wettbewerbsplatzierung ein zuverlässiger Qualitätsnachweis und steht gleichbedeutend für durchdachte, zukunftsweisende Geschäftsmodelle. Gerade für technologieorientierte Teams, die beim Aufbau ihres Unternehmens auf Wagniskapital angewiesen sind, gelten die Bayerischen Businessplan Wettbewerbe als Sprungbrett für die ersten Finanzierungsrunden.

In drei Wettbewerbsphasen haben junge UnternehmerInnen die Chance, sich mit ihren Geschäftskonzepten zu bewerben:

  • Phase 1: Geschäftsidee und Kundennutzen, 19.01.2021
  • Phase 2: Marketing und Vertrieb, 16.03.2021
  • Phase 3: Realisierung, Kapitalbedarf und Umsatzplanung, 18.05.2021

Ein Quereinstieg zu den Phasen ist jederzeit möglich. Neben Workshops, Tutorien und anderen Unterstützungsmöglichkeiten werden Preise in Höhe von insgesamt 85.000€ verliehen.

Weitere Informationen unter: www.baystartup.de/businessplan-wettbewerbe

15.1.2021

BMWI Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer: Bewerben bis 31.01.2021 / 31.07.2021

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BMWI: Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer
Bewerbung: bis 31.01.2021 / 31.07.2021 Antragstellung über die Gründerberatung der FAU
Bitte Vorbereitungszeit einplanen und schon jetzt Kontakt aufnehmen!

Die Einreichung von Projektskizzen ist vom 1. Januar bis 31. Januar und vom 1. Juli bis 31. Juli eines Kalenderjahres möglich.

Zielgruppe: (gründungswillige) wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen; Promovierte; Alumni (als Teamergänzung)

EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. EXIST-Forschungstransfer besteht aus zwei Förderphasen. In der ersten Förderphase sollen Forschungsergebnisse, die das Potenzial besitzen, Grundlage einer Unternehmensgründung zu sein, weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die Entwicklungsarbeiten zur Klärung grundlegender Fragen einer Umsetzung wissenschaftlicher Ergebnisse in technische Produkte und Verfahren durchführen, die darauf basierende Geschäftsidee zu einem Businessplan ausarbeiten und die geplante Unternehmensgründung gezielt vorbereiten. In der zweiten Förderphase stehen die Durchführung weiterer Entwicklungsarbeiten, Maßnahmen zur Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie die Schaffung der Voraussetzungen für eine externe Unternehmensfinanzierung im Fokus.

Fördergegenstand: Förderung durch das BMWi einer Arbeitsgruppe (3 wissenschaftlich Beschäftigte, 1 Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz) plus Sachmittel (von bis zu 250.000 Euro) für 18 Monate zur Vorbereitung einer forschungsbasierten Unternehmensgründung, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. In einer anschließenden zweiten Phase wird das gegründete Unternehmen direkt mit bis zu 180.000 Euro gefördert.

Mehr unter: www.exist.de/Programm/Exist-Forschungstransfer
Terminvereinbarung zur Beratung und Antragsvorbereitung: scientrepreneur@fau.de

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