Erfolgsstorys aus Mittelfranken2020-07-14T21:38:23+02:00

Erfolgsstorys

Wir wollen Mut zur Selbstständigkeit machen. Darum präsentieren wir an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen „Erfolgsstorys“ neu gegründeter Unternehmen, die sich mit guten Ideen und neuen Angeboten durchgesetzt haben.

Besonders erfolgreiche Jung-Unternehmen zeichnet die IHK Nürnberg darüber hinaus jedes Jahr mit dem IHK-Gründerpreis Mittelfranken aus: Geehrt werden jeweils drei Unternehmen, die sich erfolgreich am Markt etabliert und Arbeitsplätze geschaffen haben. Alle Informationen zum IHK-Gründerpreis Mittelfranken finden Sie unter www.ihk-gruenderpreis-mittelfranken.de.

Erfolgsgeschichten aus Mittelfranken

27.10.2021

Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ (Phase 12): Sieben Gewinner aus Mittelfranken

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Die 12. Wettbewerbsphase des Förderprogramms “Start?Zuschuss!” vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ist zu Ende und die Gewinner stehen fest: 28 technologieorientierte Start-ups aus ganz Bayern erhalten über die kommenden zwölf Monate finanzielle Unterstützung.

Die Beteiligung am Wettbewerb spricht für sich: Fast 100 Gründerinnen und Gründer bewarben sich um die Förderung. Eine Expertenjury wählte die Start-ups mit den innovativsten Ideen und zukunftsfähigsten Geschäftsmodellen aus. Seit der ersten Auflage von “Start?Zuschuss!” im Jahr 2016 sind so bereits 180 Start-ups gefördert worden.

Unter den Gewinnern sind sieben Unternehmen aus Mittelfranken!

  • CareNext (Nürnberg)
  • CONNECT Mobility (Erlangen)
  • INVRTUAL (Erlangen)
  • Flexudy Education (Lauf an der Pegnitz)
  • Hofmann EPC (Schnaittach)
  • immerVR GmbH (Heßdorf)
  • Ing Plus (Herzogenaurach)

Der Start der 13. Wettbewerbsphase von “Start?Zuschuss” folgt bereits am 26. November 2021. Ab diesem Zeitpunkt können sich erneut technologieorientierte Start-ups mit einem zukunftsträchtigen Geschäftsmodell bewerben, die innerhalb der letzten zwei Jahre gegründet haben.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess gibt es unter: www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss

(Quelle: Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, 27. Oktober 2021, PM 403/21)

9.8.2021

Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ (Phase 11): Drei Gewinner aus Mittelfranken

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Mit dem Programm „Start?Zuschuss!“ fördert das Bayerische Wirtschaftsministerium 29 technologieorientierte Start-ups. Eine Expertenjury hat die Gewinner des 11. Wettbewerbs gekürt. Die Gewinner erhalten eine Unterstützung von bis zu 36.000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten. Mit 145 Bewerbern haben am aktuellen Wettbewerb mehr Start-ups teilgenommen als je zuvor.

Unter den Gewinnern sind drei Unternehmen aus Mittelfranken!

Der 12. Wettbewerb startet bereits am 16. August 2021. „Start?Zuschuss!“ richtet sich speziell an technologieorientierte Start-ups im Bereich Digitalisierung mit einem innovativen, besonders zukunftsfähigen Geschäftsmodell, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt. Den Gewinnern werden ein Jahr lang insbesondere Ausgaben für Personal, Miete der Geschäftsräume, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung zu 50 Prozent bezuschusst.

Alle weiteren Informationen zu Wettbewerb und Bewerbung unter:

https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss

(Quelle: Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, 09. August 2021, PM 293/21)

16.7.2021

Sieger Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2021 – Platz 2 geht nach Erlangen!

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Das Startup-Netzwerk BayStartUP prämierte am 14. Juli 2021 die Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2021. Alle drei Siegerteams reagieren mit ihren Lösungen auf Herausforderungen im Bereich Life Science. Die drei Top-Teams im Finale des Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2021 sind:

  • Platz 1: BioTech-Startup NanoStruct aus Würzburg
  • Platz 2: MedTech-Startup BD-4 aus Erlangen
  • Platz 3: MedTech-Startup  und inContAlert aus Bayreuth

1. Platz: NanoStruct GmbH aus Würzburg
NanoStruct produziert und vermarktet innovative Biosensoren für das Analyseverfahren „SERS“ (surface-enhanced Raman spectroscopy), um dessen industrielle Anwendung zu etablieren. SERS erlaubt es, kleinste Rückstände bestimmter Substanzen, wie etwa Schadstoffe, Sprengstoffe oder Viren, eindeutig zu identifizieren. Die NanoStruct Biosensoren basieren auf hochpräzisen Nanostrukturen, die aufgrund ihrer Genauigkeit eine bisher nicht erreichbare Verlässlichkeit des Verfahrens versprechen. Damit soll ein jahrzehntelanges Problem von SERS gelöst werden, um eine höhere Effizienz des Analyseprozesses zu erreichen. Anwendung findet die Methode u. a. in der Medikamentenentwicklung oder im Sicherheitsbereich für die Identifizierung von illegalen und gefährlichen Substanzen. 

2. Platz: BD-4 Gmbh i.Gr. aus Erlangen
BD-4 entwickelt und vertreibt eine patentierte Desinfektionstechnologie für Zahnärzte. Mittels einer speziellen Beschichtungstechnik werden die elektrochemischen Eigenschaften Bor-dotierter Diamantelektroden für den Zahnarzt nutzbar. Das System kommt insbesondere bei Wurzelkanalbehandlungen und Implantaten zum Einsatz und führt zu höherer Behandlungssicherheit sowie geringeren Revisionsraten. Neben einem Grundgerät gibt es anwendungsspezifische Single-Use-Elektroden, deren Wirksamkeit präklinisch belegt ist.

3. Platz: inContAlert aus Bayreuth
inContAlert ist ein Wearable zum Überwachen des Blasenfüllstands, das Inkontinenzpatienten dabei hilft, wieder ein unbeschwertes Leben zu führen. Der nicht-invasive Sensor ermittelt den Füllstand, meldet dies an Smartphone oder Smartwatch und verhindert so unkontrollierten Urinverlust. Damit können Patienten den Hilfsmittelverbrauch (z. B. Katheter, Windeln) und vor allem Folgeschäden (u. a. an den Nieren) reduzieren. Dies senkt die Kosten insbesondere auf Seiten von Krankenhäusern und -kassen und unterstützt Betroffene dabei, ihre Lebensqualität wesentlich zu steigern.

Außerdem waren folgende Startups im Finale nominiert, davon weitere vier Unternehmen aus Mittelfranken: 

  • CADO Medical Solutions aus Erlangen entwickelt ein Produkt zur Beseitigung von Blockaden in Blasenkathetern bei pflegebedürftigen Patienten. Das CADO-System kommt direkt am Krankenbett zum Einsatz und löst bisherige zeit- und kostenintensive Transporte sowie Katheterwechsel in Kliniken und Praxen bei Urinstau ab.
  • logfive GmbH aus Bad Windsheim entwickelt eine Alternative zu bisherigen Desinfektionsgeräten für Medizinprodukte, die keine Sterilisation erfordern. Ihre Lösung dekontaminiert in nur fünf Minuten sicher und materialschonend medizinische Instrumente und Produkte wie z.B. Masken mittels Kaltplasmatechnologie.
  • Magnetic Water Cleaning aus Erlangen reinigt Wasser von Verunreinigungen wie Erdöl oder Nanoplastik. Dafür nutzt das Startup superparamagnetische Nanopartikel, die sich mit den Schadstoffen verbinden und diese aus dem Wasser entfernen.
  • NeoPrediX AG aus Regensburg entwickelt medizintechnische Software, die Entscheidungsträger aus Geburtshilfe und Neonatologie bei der Patientenversorgung unterstützt. Das Startup setzt dafür auf intelligente Algorithmen und digitale Gesundheitslösungen, die auf medizinischen Daten und langjähriger akademischer sowie wissenschaftlicher Forschung basieren.
  • PCB Arts GmbH aus Fürth schließt die Lücke zwischen Individualentwicklung und Standardprodukt für Edge-AI-Softwareentwickler. Ihr modulares Baukastensystem „MULE“ kann direkt am Ort des Use Cases konfiguriert werden und ist günstiger sowie schneller als Individualanfertigungen verfügbar.

(Quelle: Pressemitteilung, BayStartUp GmbH vom 14. Juli 2021)

11.8.2020

Der Gründerland Bus machte Halt in Nürnberg bei Fräulein Gusti, Blond – Made in Nürnberg und Smart City Systems

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Der Gründerland Bus vom Bayerischen Wirtschaftsministerium machte in Nürnberg halt: Hier haben wir eine Metropolregion mit starkem Gründernetzwerk kennengelernt.

Bei Fräulein Gusti sind wir in die Welt des Confiserie-Handwerks eingetaucht und haben bei Blond! Made in Nürnberg mehr über nachhaltige Kindermode erfahren.

Der Zollhof hat uns bei unserem Besuch mit den Angeboten der digitalen Gründerzentren von individuellem Gründer-Coaching bis zu Netzwerkveranstaltungen beeindruckt, die zusammen mit BayStartUP angeboten werden. Wie junge Unternehmen von der Unterstützung profitieren, haben wir an der Erfolgsgeschichte von Smart City Systems gesehen, die mit ihren Parksensoren die Stadt der Zukunft gestalten.

Aber genug der Vorrede, überzeugt euch im Video aus Nürnberg selber von den Erfolgsgeschichten und Möglichkeiten, die der Gründerstandort bietet!

Schaut Euch den Film zum Stopp des Gründerland Busses in Nürnberg an!

10.7.2020

Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2020

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Das Startup-Netzwerk BayStartUP prämierte am 9. Juli 2020 die Sieger im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2020.

Die drei Top-Teams im Finale des Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2020 sind ING3D aus Zirndorf auf Platz 1, SCIO Technology aus Aschaffenburg auf Platz 2 und DocEstate aus Aschaffenburg auf Platz 3.

Platz 1: ING3D UG (haftungsbeschränkt) aus Zirndorf
Auf Grundlage des von der ING3D UG entwickelten und zum Patent angemeldeten 3D-Fertigungsverfahrens „Mineral Direct Laser Sintering“, kurz MDLS, sind erstmals extrem-leichte, nicht brennbare Objekte additiv herstellbar. Der dabei genutzte mineralische Rohstoff macht den 3D-Druck mehr als 10-mal günstiger und schneller als z. B. Kunststoffdruck. Die Industriekunden sind durch das MDLS in der Lage, Effizienzsteigerungen, Schnittstellenreduktion in der Gesamtproduktion und notwendige Aspekte von Brandschutz, Wärmedämmung, Schalldämmung und Gewichtsersparnis in ihren Produkten zu realisieren.

Platz 2: SCIO Technology GmbH aus Aschaffenburg
Die SCIO Technology GmbH entwickelt und fertigt kundenspezifische Batteriesysteme in Serie. Der patentierte Fertigungsprozess ermöglicht eine effiziente Produktion, der modulare Ansatz beschleunigt die Time-to-Market um bis zu ein Drittel. Die maximale Energiedichte, das platzsparende Design und das einfache Kühlkonzept bieten Herstellern und Lieferanten höhere Reichweiten bei geringerem Gewicht. Die SCIO Batteriesysteme schaffen ein neues Level an Performance, Kompaktheit und Qualität.

Platz 3: DocEstate GmbH aus Aschaffenburg
DocEstate, ein PropTech-Unternehmen mit Spezialisierung auf die Digitalisierung von Behördenabfragen im Immobiliensegment, ermöglicht es, vielfältige Dokumente online bei der öffentlichen Verwaltung, Baubehörden und Ämtern digital zu beantragen, auszuwerten und bereitzustellen. Das junge Unternehmen zeichnet sich insbesondere durch die bundesweite Dokumentenbeschaffung sowie den engen Austausch zwischen Ämtern und Immobilienunternehmen aus. Renommierte Großanwaltskanzleien, Investmentmanager und Finanzierer zählen bereits zum festen Kundenstamm von DocEstate.

https://www.baystartup.de/startupdate/aus-den-wettbewerben/ing3d-siegt-im-finale-des-businessplan-wettbewerb-nordbayern-2020

30.10.2019

IHK Zukunftshändler 2019

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Die IHK Nürnberg für Mittelfranken schrieb 2019 zum dritten Mal nach 2015 und 2017 die Auszeichnung als „IHK-Zukunftshändler“ aus. 2019 stand der Wettbewerb unter dem Motto „Mein lokaler Lieblingsladen“. Welche Geschäfte die Auszeichnung entgegennehmen durften, das sollten in diesem Jahr die Kunden selbst mitbestimmen können: Sie konnten ihren persönlichen Lieblingsladen nominieren. Nur nominierte Geschäfte durften ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Und aus allen eingegangenen Bewerbungen wählte eine Fachjury dann die drei Preisträger aus…

Blond! Made in Nürnberg, Nürnberg
www.madeinnuernberg.de

Kerstin Brkasic-Bauer hatte früher die Kleidung für ihre Familie selbst hergestellt und ihr Hobby dann im Jahr 2011 mit der Gründung des Unternehmens Blond! Made in Nürnberg zum Beruf gemacht. Heute fertigt sie mit 15 Mitarbeitern in Nürnberg Mode mit den Schwerpunkten Baby- und Kinderbekleidung. Im Schneideratelier können die Kunden den Mitarbeitern bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Großen Wert legt Inhaberin Kerstin Brkasic-Bauer, die 2016 bereits mit dem IHK-Gründerpreis ausgezeichnet wurde, auf Nachhaltigkeit. Eine wichtige Produktlinie ist deshalb die selbstentwickelte „Mitwachsmode“ für Babys und Kinder (Hosen können z. B. zunächst als Pump-, dann als Dreiviertelhose und schließlich als Shorts getragen werden).

Verkauft werden die Produkte im Laden in der Vorderen Ledergasse, auf etwa 50 Märkten und Messen in ganz Deutschland sowie online. Die Jury des „IHK-Zukunftshändlers“ lobte die sehr gute Vernetzung und Kommunikation über Social Media: Die täglichen Informationen über Facebook und Instagram wirkten sehr authentisch und sorgten für eine direkte Kundenkommunikation. Im Dialog mit den Kunden und deren Kindern werde das Geschäftskonzept stetig weiterentwickelt, um auch in der Zukunft gut aufgestellt zu sein.

Marktschwärmer, Erlangen
marktschwarmer.de

Zum deutschlandweiten Marktschwärmer-Netzwerk gehört die Nina Knode und Kristin Kreitlein GbR in Erlangen: Einmal wöchentlich veranstalten sie am E-Werk einen Wochenmarkt, der über die Online-Plattform „Marktschwärmer“ organisiert wird. Die Vorgehensweise: Die Kunden melden sich vorab bei ihrer regionalen „Marktschwärmerei“ an und können dann die benötigten Lebensmittel online bestellen. Am Markttag holen sie die Bestellung in Erlangen ab und können sich dabei mit den Erzeugern persönlich über Produkte, Herstellung oder Rezeptideen austauschen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Kunden müssen die Produzenten nicht mehr einzeln anfahren, um alle gewünschten Lebensmittel zu bekommen. Die Landwirte wissen immer genau, wie viele Waren sie am Markttag verkaufen werden. Damit können sie besser planen und sparen Zeit und Transportkosten. Die Jury würdigte das Alleinstellungsmerkmal dieses Ansatzes, das die Konzepte Hofladen, Wochenmarkt und Online-Shop zusammenführe und eine direkte Kommunikation zwischen Kunden und Produzenten ermögliche. Dieses Konzept könnte mit seiner Verbindung von Online-Portal und stationärem Handel auch Vorbildcharakter für andere Warengruppen und Produzenten haben, so die Jury.

Sisters – Style Your Fashion oHG, Bad Windsheim
www.sisters-style.de

Karin Klar und Doris Rupprecht bieten in ihrem Laden im Herzen von Bad Windsheim erfolgreich Damen- und Herrenmode vom Teenager- bis ins Seniorenalter. Laut Jury sind sie durch umfangreiche Social Media-Aktivitäten und regelmäßige Postings (z. B. „Outfit of the day“) zu einflussreichen Mode-Influencern im ländlichen Raum geworden und hätten auf diese Weise eine große Community aufgebaut, die auch mobilisiert werden könne. Die Mode werde dabei von den Inhaberinnen und den Verkäuferinnen sehr persönlich und authentisch präsentiert.

Für hohe Kundenfrequenz sorgten die zwei Mal jährlich stattfindenden, hauseigenen Modeschauen. Außerdem veranstaltet das Team von Sisters – Style Your Fashion über das ganze Jahr hinweg zahlreiche weitere Events wie Osterfeuer, Pitaparty, Erdbeersause, Happy Wife oder Pelzmärtel-Warm-Up. Seit 2013 können Gruppen ein „Event-Shopping“ auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten buchen: Die angemeldeten Teilnehmer bekommen eine individuelle Beratung und haben im Freundes-, Kollegen- oder Verwandtenkreis gemeinsam ein besonderes Einkaufserlebnis.

Alles über den IHK-Zukunftshändler unter:
https://www.zukunftshaendler.de/

 

 

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